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Samstag, 9. April 2011

Typisch Ich

Monatelang nichts schreiben, nichts bloggen, und jetzt DAS:

Dragonofsoia.de ist abgeschaltet. Ich hatte keinen Bock mehr drauf, Geld zu zahlen für ne Homepage, die eh keine ansieht. Wenn ich mich „darstellen“ will, was ja eh nicht klappt, hab ich ja noch den Blog und Facebook. Wahrscheinlich schaut dort bei mir auch keiner rein, aber immerhin kostet mich beides nichts.

Etwas anderes ist auch typisch für mich: in Zwei Wochen ist Deadline für die letzte Hausarbeit des Wintersemesters. Und ich hatte sie schon fast fertig hab aber festgestellt, dass sie mir nicht gefällt, also alles nochmal gelöscht.. Und jetzt, Schreibblockade!

Was macht Otto-Normal-Student in so einem Fall? Genau, er setzt sich hin und ackert ackert ackert. Was macht Björn in so einem Fall? Dem fällt ein, dass er mal wieder laufen gehen könnte. Am nächsten Tag wäre Rad ja etwas Tolles, das Wetter ist ja optimalst. Und wieder einen Tag Später sollte man doch endlich mal, nach 10 Monaten Abstinenz, das neu gemachte Plub besuchen. Schließlich ist in knapp 2 Monaten Maxdorf angesagt. Und heute Morgen? Anstatt mich um den nicht bewältigten Strukturwandel von Industrie und Landwirtschaft in der Weimarer Republik zu kümmern, schreibe ich den Blog. Oder Dexter hält mich ab. Oder ein Spenendlauf für Japan. Oder Exkursionen mit der Uni an die Eppenbrunner Altschlossfelsen und Dianabild:

Und dann geht’s für ne Stunde in den Wald zum Laufen. Danach dann duschen und dann bin ich zu fertig, morgen ist ja aber auch noch ein Tag… Dabei bedenke ich nicht, dass ab Montag wieder das Semester anfängt. Und dann hänge ich eine Woche vor der Deadline wieder Tag und Nacht vor den Büchern um mir nen schönen Text einfallen zu lassen, und auch ja keine Quelle zu vergessen, denn für ein Plagiat habe ich eindeutig zu wenige Vornamen und auch kein passendes Ministeramt.

Vielleicht sollte ich auf das Laufen heute verzichten? Nääää, laufen und dann mal weitersehen …

Ich werde evtl. berichten, wie es ausgegangen ist, bis dahin, genießt den Frühling, ich niese ihn schon die letzten Tage!?!?


Mittwoch, 1. Dezember 2010

Europa zittert unter den Schneemassen…

…und ich zittere kräftig mit. Trotz T-Shirts, dicken Pullovers und einer Winterjacke friere ich auf dem Weg zum Zug. Und in der regionalbahn nach Saarbrücken ist zwar die Heizung an, das merke ich daran, dass meine Schokoriegel in der Tasche schmelzen, aber irgendwo auf dem weg von den Füßen (wo die Tasche auch steht) hoch zum Oberkörper scheint es Luftverwirbelungen zu geben oder so, auf jeden Fall kommt hier oben nur kalte Luft an. Jetzt schläft durch Kälte und komische Haltung zur Fixierung des Laptops auch noch mein Fuß ein. So entspannend die fahrt sein könnte sie ist es irgendwie nicht. Draußen zieht die verschneite Landschaft vorbei. Ich bin die Strecke im Sommer ja schon oft gefahren. Und auch im Herbst. Mit Laub und ohne. Aber so weiß gepudert wirkt sie nochmal komplett anders. Kaum auszumachen wo der weiß-graue Himmel endet und die schneebedeckten Felder beginnen. Auf den kahlen Bäumen liegt wenig Schnee, dafür sind die Nadelbäume um so mehr belastet mit Schnee. Es drückt sich mir gerade der Vergleich zu einer Fahrt im Frühjahr auf. Da war die strecke nicht Ps-Sb sondern KL-Sb, und bis Rohrbach ist das eine ganz andere Strecke. Aber an besagtem Tag war das Wetter auch anders. Zwar lag auch sehr hoch Schnee, aber der Himmel war strahlend blau und die Sonne schien auf die Ebene durch die sich der Zug seinen weg bahnte. Vielleicht war es die Gewissheit, dass das Wetter im Frühjahr bald weniger verschneit sein würde, aber im Frühjahrs-Schnee fand ich es angenehmer…

Naja jetzt noch ein paar Stationen fahren, dann heißt es wieder umsteigen, Vorlesung als Hiwi, hochmodern Overheadfolien wechseln, dann Vorlesung über Archäologie und dann 3 Stunden arbeiten am Lehrstuhl, und schon wieder wird der Zug bestiegen und es geht Richtung Pirmasens. Würde kein Schnee liegen wäre ich sehr versucht mal wieder laufen zu gehen, hoffen wir mal auf einen plötzlichen Sommereinbruch bis heute Abend.

Dienstag, 16. November 2010

Hat lang gedauert, aber mal wieder was von mir...

Ich sitze im Zug, auf dem Weg nach Saarbrücken. Noch ist es dunkel, die Uhr wurde gerade umgestellt. langsam kriecht der Nebel über die bunt braunen Baumwipfel und zeichnet die Landschaft hinter dem grauen Himmel ab. Der Zug führt mich in die Vorlesung zum vierten Semester in Saarbrücken. Eigentlich wäre am Sonntag für mich Frankfurt Marathon gewesen, aber kaputte Füße hinderten mich am Start. Wegen der Verletzung war ich dann jetzt einige Zeit nicht im Training. Aber jetzt beginnt es wieder. Im Herbst. Was ein Blödsinn, wieso ausgerechnet jetzt mit dem Training beginnen? Ganz einfach dieses Jahr möchte ich mein Gewicht über den Winter unter einer Bruttoregistertonne halten. Und damit ich auch wirklich laufen gehe, und nicht wie die letzten winter pro forma mal alle 2 Wochen um den Block wanke wird der Bienwald Marathon im Frühjahr gerannt. Anfang März der Termin. Das heißt es geht mit den langen Läufen schon im Januar los. Ob die Idee so gut ist? Aber immerhin hab ich ne tolle ausrede wenn es ein harter Winter wird, und der Marathon nicht gut läuft, kann ich sagen, tja, lag am Wetter, konnte nicht trainieren. Und danach? Mal schauen, Mitteldistanz im Juni, also Maxdorf oder Kraichgau wären eine Option. Und nächstes Jahr endlich mal wieder Sinzig. Und Frankfurt Marathon wäre auch eine Möglichkeit für mich. Im Herbst dann halt, aber so bleib ich übers Jahr vielleicht wach. Und 2011 wäre dann ja auch mal wieder eine Triathlon Langdistanz möglich. Frankfurt? Roth? Aber das ist momentan alles Zukunftsmusik. Momentan geht das Studium ganz eindeutig vor!

Mittlerweileist der Nebel ein wenig aufgebrochen und ein paar Herbstsonnenstrahlen scheinen auf die bunten Blätter. Eine Symphonie von Orange-brauntönen wiegt in den Blättern, und manches Laub verabschiedet sich vom Baum, fällt Pirouetten drehend auf den Boden, bald bin ich an der uni, werde mich zuerst als Hiwi in der Vorlesung meiner Professorin darin üben Overhead Folien zu wechseln, danach werde ich mir anhören wie sich die griechische Archäologie entwickelte, und dann stehen drei Stunden am Lehrstuhl auf dem Plan. Und eigentlich bin ich viel zu müde, nur Kaffee und red Bull halten wach…

Und schon wieder ist der Tag geschafft. Es ist Abend. Und es ist schon fast dunkel. Die Sonnenstrahlen sind Nieselregen gewichen. Novemberwetter. Die nassen Blätter kleben braun auf dem grauen Asphalt. Der Zug fährt an den Lichtern vorbei. Geschäftigkeit auf den Parkplätzen, noch eine Stunde im Zug, dann zu Fuß vom Bahnhof nach Hause. Dort ein wenig werkeln, Emails checken, essen, trinken, eventuell abwaschen. Und dann umziehen die schuhe schnüren. Trotz eines langen Tages die Lebensgeister nochmal wecken. Den inneren Schweinehund überwinden. Dem regen trotzen. Im Dunkeln laufen, angetrieben durch die Musik. Die Motivation des nächsten Wettkampfs vor dem inneren Auge. Laufen, einen Fuß vor den anderen, Schritt für schritt, einfach durchhalten, dann klappt das schon.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Einfach nur Zeichen...

Mir ist aufgefallen wie perfide es ist einen Blogartikel zu schreiben, der sich um Ablebenszeichen kümmert, und dann eine ganze Weile einfach nichts mehr zu schreiben... Und jetzt schon wieder Lebenszeichen das ganze zu nennen wäre zu billig gewesen, also dann dieser Betreff...

Ich könnte jetzt ausführen, dass das neue Semester angefangen hat, das ich im Stress bin, das ich gestern wieder dem Alkohol verfallen bin, aber da evtl. jetzt sogar mein Dozent mit liest muss ich meine Ausführungen mehr bedenken... Oder Muss ich? Natürlich sollte man generell im Internet nicht alle seine Daten preisgeben, aber oftmals halte ich die zu starke Übervorsicht auch für nicht unbedingt angebracht.
Zwar besteht auch die Gefahr, das mein Blog, mein Twitter oder Facebook/StudiVz o.ä. mitgelesen wird, aber :
erstens gebe ich mich darin doch sehr authentisch (und wie ich hoffe selten all zu peinlich),
zweitens sind meine Leser auch nur Menschen, und ich glaube selbst ein Personalchef hat ab und an mal ein Glas Wein getrunken
und drittens bin ich nun mal ich, wieso sollte ich die Möglichkeiten des Web 2.0 ungenutzt verstreichen lassen, nur um potentiellen Arbeitgeber zu gefallen.

Im Gegenteil ich finde es besser man kann sich ein Bild von mir machen wie ich bin... Oftmals sehr Konfus, aber immerhin ich, und nicht ein Mensch der in der Masse untergeht.
Nun ja, da ich für meine Vorlesung "Digitale Arbeitsmethoden" eh ein Blog aufrecht erhalten muss, werde ich in Zukunft versuchen auch mein eigenes Blog öfter zu pflegen. Jetzt muss ich los da ich diese Woche was das Training betrifft viel zu faul war. Wegen Zeitnot aber auch wegen Faulheit. Und jetzt hab ich keine Ausrede, es regnet nicht dank Uhrumstellung hab ich Zeit, hab alle Utensilien dabei, also geht‘s zum laufen, danach Recherche für die vielen anstehenden Referate…

Sonntag, 9. August 2009

Ablebensanzeichen?

Hallo Welt!
Heute habe ich den wunderschön diesigen Morgen genutzt und mir Besuch aus Stuttgart eingeladen. Okay es war nicht so spontan wie es klingt, aber ich hab mich sehr gefreut Christoph aka Scapin mal wieder zu sehen. Es stand mountainbiken auf dem Plan. Und das wurde auch gemacht, jedenfalls nachdem alle anderen Optionen abgelehnt waren.
Also ging es um 9 Uhr in Pirmasens los. Locker auf der Straße einrollen um dann bei den drei Buchen im Wald zu verschwinden am Keimskreuz rum zu eiern, den Rotenbergfelsen zuerst unten dann oben unsicher zu machen, dann weiter in Richtung Lemberger Burg, Maiblumenfelsen, Ruppertsstein... Und dann passierte es! ES! Die Leser meines Blogs sollen ja auch immer ein wenig von meinen Fehlern lernen, deshalb geb ich euch allen den Rat: Wenn man auf nem Fahrrad sitzt, nicht versuchen die Stechmücke die gerade auf der Hand zustechen möchte mit der anderen Hand totschlagen. Ich wurde zwar nicht gestochen hau mir aber den Lenker rum, und das mitten in der Abfahrt, mach nen kleinen Salto und lande mit dem Bauch schön auf dem Lenker. Haue dadurch den Lenker in den Boden und kullere irgendwie noch auf dem Boden rum. Wie der Sturz aussah weiß auch Scapin nicht genau, da er vor mir fuhr, aber das alleinige daliegen muss schon seinen Reiz gehabt haben... Nuja auf jeden Fall hab ich jetzt blaue Flecken am Bauch am Schienbein am Oberschenkel, einen richtig tollen Achter im Vorderrad und einen (wieso auch immer) im Hinterrad, aber das hatte alles nicht zum Abbruch der Tour geführt. Wir sind tapfer weiter und kamen dann sogar zu hause an. Da ich jetzt aber von Bauch-aua-weh geplagt werde und jetzt die akute Hypochondire einsetzt (ich fürchte einen Milzriss) werde ich deshalb meinen Kummer über mein eingebildetes baldiges ableben in Alkohol ersäufen. Der Zwangsläufige Auswurf des Essen wegen Über-Alkoholkonsums wird mich noch mehr in die Paranoia treiben und morgen früh werde ich mit Kopfweh und Kater aufwachen und mir denken, nie wieder Alkohol, obwohl doch eigentlich das Rad dran Schuld ist...
Verrückte Welt, newahr...

Samstag, 1. August 2009

Lebenszeichen...

... anscheinend verläuft nicht nur die Wirtschaft zyklisch, sondern auch die Posts in meinem Blog scheinen zyklisch verteilt zu sein...
Ja, also habe ich heute meinen Tragrechner geschnappt und bin auf ein schönes Feld gefahren um ein wenig zu tippen, das schöne Wetter heute ausnutzend, bevor morgen wieder der Regen über das Land herfällt.
Das erste Semester an der UdS habe ich jetzt so gut wie hinter mir. Die Vorlesungsfreie Zeit hat begonnen, und ich muss nur noch eine Hausarbeit bis Oktober fertig stellen. genug Zeit um heute mal zu verschnaufen und das ganze mal Revue passieren zu lassen.
Das ganze hat natürlich den von mir eingefärbten Beigeschmack eines verschmähten Liebhabers oder so, aber im vergleich zu FH und TU Kaiserslautern mit der UdS fällt mein Votum ganz klar aus. Natürlich lassen sich die Studiengänge nicht wirklich vergleichen. Dennoch fällt mir alleine schon bei dem Umgang mit den Studenten so manches auf. Der Student ist in Saarbrücken (jedenfalls hab ich bis jetzt nie das Gefühl gehabt) das störende Subjekt das den ach so tollen Forscher von den ach so tollen neuen Errungenschaften abhält. Der Student ist die Triebfeder, die den Professor herausfordert, ihn didaktisch fordert. An der Tu Kl sind die meisten der Meinung Didaktik habe was mit Diktat zu tun und denken sich wir lehren ja kein Deutsch also haben wir mit Didaktik-Diktat nichts am Hut.
Während an der UdS Rückfragen dazu genutzt werden den Kenntnis stand der studierenden zu erkennen wird man an der TU angeschaut als habe man die letzten zehn Jahre geschlafen. Auch die Kommilitonen stöhnen und sehen einem mit einem mitleidigen Kopfschütteln an, wobei bei nachfragen rauskommt, das die anderen selbst keine Ahnung haben. Sehr schön!
Da meine ProWi Prüfung noch kein Jahr her ist und meine Sozial und Wirtschaftsgeschichtsprüfung gerade mal 48h vorüber ist kann ich diese beiden besonders gut vergleichen. auf der einen Seite ein Egomane, der seine Neurosen und Zwangsstörungen hinter einer Steinharten Mine versteckt. auf der anderen Seite eine Professorin, die zwar Wissen verlangt, aber mit Mimik und Gestik versucht dem Studenten versucht aus einer verrannten Situation zu Helfen.
Der Herr Professor, der einem schön distanziert mit Schreibtisch zwischen sich und dem Prüfling verschroben anschaut, stellt Fragen die direkt mit tiefstem Detailwissen beginnen, man könnte den Eindruck haben man wird auf eine 1.0 geprüft und nicht auf eine "noch mit 4.0 bestanden"
Die Professorin, die dem Prüfling direkt gegenüber sitzt, mit dem normalen Wohlfühlabstand aber ohne Schreibtisch oder ähnliches, fängt an mit einer leichten Frage um den Standort des Prüflings festzustellen.
Der Professor lässt keinerlei nachdenken zu, bringt eine panikverbreitende lähmende Hektik (das Gefühl ist schwer zu beschreiben, wer ihn aber kennt wird wissen was ich meine) in die Prüfung.
Die Professorin lässt sogar fast einen Dialog zu, nicht ein reines abgehacktes stures Gefrage, nein eine kleine Diskussion über den Forschungsstand lässt sich führen...
Es gibt soviel mehr das ich aufzählen könnte, aber an sich ist es unnötig. ProWi ist nicht bestanden, und so schlimm es ist ich müsste Hänschen dafür danken. Ich wäre immer noch an der TU, würde immer noch Sachen lernen die mir nicht so einen Spaß machen wie das jetzt, würde immer noch Theorien lernen die auf Szenarien beruhen die völlig irreal sind, würde immer noch alles gedruckte unreflektiert aufsaugen, und hätte nie die mir angenehmere Seite der Wissenschaft kennen gelernt. nämlich die Seite in der Fragen erlaubt, sogar gewünscht sind, die Seite die eine Diskussion heraufbeschwört, die Seite die nicht Dogmatisch an veralteten Schemata hängt...
Vielleicht habe ich derzeit wegen der Aktuellen erfolge in meinem Studium ja einfach Oberwasser, aber wenn mein Studium so weiter geht, und das hoffe ich inständig, dann... HEYYYYYY *g*

Ach Übrigens: Ich studiere NICHT auf Lehramt, sondern Geschichtswissenschaften solo, und wer jetzt mit der Frage kommt: "Was macht man dann damit" den beiß ich... Evtl. schreib ich mal einen Post mit der Beantwortung dieser Frage und kann dann immer auf mein Blog verweisen

Mittwoch, 15. April 2009

Neues Blog, neue Page, neues Studium...

Hallo, herzlich Willkommen und guten Tag!
Etwas verschwitzt sitze ich noch hier. War eben 1 1/2 Stunden mit dem Rad das tolle Frühlingswetter genießen. da ich nachher noch vorhab ein wenig laufen zu gehen lass ich mich jetzt etwas von der Sonne auf dem Balkon trocknen. Ja, ein neues Blog, weg von Wordpress hier zu Blogger. Da ich das anpassen kann ohne viel trara machen zu müssen... Und ne neue homepage. Auch wenn die derzeit nicht so funktioneirt wie ich es gerne hätte. Aber das kommt noch.
Und ein neuer Studiengang. Geschichte in Saarbrücken. mir fällt auf, das ich am Anfang von jedem meiner Studiengänge wahnsinnig begeistert bin und dann einknicke sobald ich merke das irgendein Egozentrischre Machtbessesener neurotischer Arsch davon überzeugt ist Numerus Clausus spielen zu müssen. Deshalb halte ich mich noch mit Jubelschreien zurück. Aber bisher gefällt es mir sehr gut. ;)
Der Frühling ist auf jeden Fall jetzt da. Blumen, Gräßer und Baum/strauchgewächse blühen, und meine augen brennen genauso wie meine Nase juckt. Sogern ich auch den frühling habe, das saftige grün, die warme Luft den Duft den es nur im Frühjahr gibt, aber wenn ich an das elende geniese denke wird mir schon wieder anders... und da bei mir Antihistaminika nicht helfen und Cortison wieder zu einer Gewichtszunahme führt denke ich mir, du bist ein Ironman, kneif die ugenzusammen, beiß auf die Zähne, im November ist es doch schon wieder fast vorbei...
Sobald die Homepage ganz fertig ist mach ich hier in meinem Blog ne kleine Relaunch Party mit Konfetti und so...